SG Motor Arnstadt

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Kürzlich fand die Landesmeisterschaften der Grund - und Aufbaustufe der Sportakrobaten statt. Von der SG Motor Arnstadt gingen in der Grundstufe die Damepaare Celine Keck / Nina Schäfer sowie Emelie Schönauer / Annalena Tengerdi, an den Start.

Celine und Nina konnten mit einer sauber geturnten Übung überzeugen und erreichte Platz drei. Auch Emelie und Annalena konnten sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und erreichten Platz fünf.

In der Aufbaustufe trat das Trio Franziska Tank, Stephanie Paul und Joelle Pöpl gegen zahlreiche Konkurrenz an. Mit ausdrucksstarker, anspruchsvoller Darbietung überzeugten sie nicht nur das Publikum, sondern auch das Kampfgericht. Ihre Leistung wurde daher mit einem hervorragenden 3. Platz belohnt.

 

 

 

BRONZE: Franziska Tank, Stephanie Paul und Joelle Pöpl (Motor Arnstadt) wurden Dritte der Landesmeisterschaft

 

             Erschienen in der Thüringer Allgemeinen vom 30.04.2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur kleine Fehler

Akrobatik: 13. Wachsenburgturnier in Arnstadt

 

Das 13. Wachsenburgturnier der Sportakrobatik fand wie in den Vorjahren unter reger Beteiligung der Thüringer und auch hessischen Vereine statt. So war das Starterfeld in allen Startklassen umfangreich und ausgewogen.

Begonnen wurde wie immer mit den ganz kleinen Sportlern in den Grundstufen, die teilweise erst vier Jahre alt sind und vor dem ersten Wettkampf natürlich mächtig aufgeregt waren. Arnstadt schickten drei Paare ins Rennen. Am besten schlug sich Celin Keck und Nina Schäfer, die an die guten Leistungen der Landesmeisterschaften anknüpfen konnten. Allerdings müssen beide noch lernen, während der ganzen Kür konzentriert zu bleiben und auch nach kleinen Patzern sauber weiterzuturnen.

Für das Paar Sophie Köllmer und Nina Graichen war es das erste Mal, dass beide gemeinsam auf der Wettkampfmatte standen. Für die gute Vorstellung haben sich die Mädchen ein Lob verdient. So klappte auch ein im Training immer wieder verpatztes Element gut.

Das dritte Damenpaar mit Emelie Schönauer und Annalena Tengerdi hatte leider keinen so guten Tag erwischt. Kleine Fehler verhinderten eine bessere Platzierung. Im nächsten Wettkampf werden die beiden aber bestimmt die im Training konstant guten Leistungen zeigen können.

Nach Beendigung der Grundstufen waren die Sportler bis 14 Jahre an der Reihe. Hier ging für die SG Motor Arnstadt die Gruppe Franziska Tank, Stephanie Paul und Joelle Pöpl an den Start und konnte erneut mit einer choreographisch sauberen Leistung überzeugen. Allerdings konnte die Gruppe durch eine Unaufmerksamkeit die erste Pyramide nicht bis zum Schluss aufbauen und musste so erhebliche technische Abzüge hinnehmen, was trotz allem noch zu einem dritten Platz reichte. Natürlich ärgerten sich die Mädchen über das Missgeschick und werden mit Sicherheit im nächsten Wettkampf beweisen, dass sie die Kür fehlerfrei und ausdrucksstark darbieten können.

Neben den weit über hundert Sportlern waren es erneut viele fleißige Eltern und Helfer, die die Veranstaltung gelingen ließen. Dafür allen herzlichen Dank.

 

 

             Erschienen in der Thüringer Allgemeinen vom 21./22.05.2009

 

 

 

            DUO: Celine Keck (unten)

            und Nina Schäfer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lilly ganz groß

Kreisjugendspiele der Sportakrobatik: Arnstädter Nachwuchsathleten erfolgreich

 

Am Wochenende fanden die Kreisjugendspiele der Sportakrobatik statt. Alle Sportlerinnen und Sportler, besonders die Jüngsten der SG Motor Arnstadt, waren trotz guter Vorbereitung aufgeregt, was sich aber bei den meisten im Wettkampf legte. Geturnt werden mussten in den Grundstufen sechs individuelle Elemente und vier Partnerelemente, bei denen nicht nur Körperspannung, sondern auch Gleichgewichtssinn und Mut nötig waren.

Im ersten Durchgang zeigten die jüngsten Mädchen bis sechs Jahre ihr Können in der Grundstufe A, die den Anfängern vorbehalten ist. Hier siegte Lilly Münch mit guten 7,8 von 10 Punkten und zeigte, dass sie schon über eine gute Körperspannung verfügt. Die Plätze zwei und drei gingen an Lena Ellrich und Joseline Bieniek, die erst seit wenigen Trainingseinheiten die Sportart betreibt. Das lässt für die Zukunft hoffen.

In der gleichen Wettkampfklasse gab es bei den Älteren mit 8,7 Punkten den Sieg und die Tageshöchstwertung für den einzigen männlichen Starter Max Moka. Die Plätze zwei und drei wurden von Elisa Eckhardt und Ida Graichen belegt.

Als nächstes stand die Grundstufe B auf dem Plan, in der die Sportlerinnen und Sportler turnen, die schon schwierigere Elemente beherrschen. Hier ging der Sieg mit 8,43 Punkten an Nina Graichen, die jüngste Starterin dieser Klasse, gefolgt von Sophie Köllmer und Tina Schmidt.

Bei den Akrobatinnen, die im Bereich der Aufbaustufen bzw. des Breitensports turnen und zehn individuelle Elemente zeigen mussten, gab es einen Kampf um die Medaillen. Am Ende siegte Luisa Gregor vor Joelle Pöpl und Franziska Tank.

Für alle Beteiligten war dieser Wettkampf eine Vorbereitung auf die noch in diesem Jahr anstehenden Wettbewerbe, die nächstes Wochenende mit dem Thüringenpokal fortgesetzt werden. Unserer Gruppe Franziska Tank, Stephanie Paul und Joelle Pöpl drücken wir fest die Daumen.

 

AUFSTELLUNG: Bei den Kreisjugendspielen war SG Motor Arnstadt gut vertreten.

 

 

            Erschienen in der Thüringer Allgemeinen vom 14.09.2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut geturnt

Trotz leichter Verletzungen auf dem Siegertreppchen

 

Von Petra Eckoldt

 

ARNSTADT. Am vergangenen Wochenende wurde es für die Sportakrobatinnen der SG Motor ernst: der Thüringenpokal stand auf dem Programm. So musste die Damengruppe Franziska Trank, Stephanie Paul und Joelle Pöpl beweisen, dass die bisher gezeigten Trainingsleistungen auch unter Wettkampfbedingungen abrufbar sind. Die Mädchen, die als einzige Arnstädterinnen zu diesem Pokalwettkampf antraten, setzten sich mit Damengruppen und –paaren aus ganz Thüringen auseinander.

Schon beim Warmmachen zogen sie die neugierigen Blicke anderer Vereine auf sich, da sie die einzige Formation waren, welche in der Aufbaustufe bei allen Gruppenelementen die höchste Schwierigkeit turnten. Doch leider verletzte sich Stephanie leicht beim Einturnen, so dass es ziemlich ungewiss war, ob die Kür mit dem vollen Schwierigkeitsprogramm bis zum Ende durchgeturnt werden konnte. Und so kam es dann leider auch – ein individuelles Element konnte Steffi nicht vorschriftsmäßig zeigen und musste wohl oder übel dafür einen Punktabzug hinnehmen. Trotzdem kämpfte die Gruppe um jede Bewegung und besonders die ausgesprochen synchron geturnte Choreographie und optimale Musikauslegung bescherten den Mädchen eine sehr gute Artistikwertung, die neben einer insgesamt soliden Techniknote und dem höchsten Schwierigkeitswert zu einem Vorsprung von über 1,0 Punkten vor der Konkurrenz führte und ihnen damit den Sieg einbrachte.

 

 

            Erschienen im Allgemeinen Anzeiger Ilmkreis vom 23.09.2009

 

Die Damen der SG Motor schlugen sich
am Wochenende beim Turnen tapfer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thüringenpokal

 

ARNSTADT (eck).

 

Ein unerwarteter Sieg gelang kürzlich den Sportakrobatinnen der SG Motor im Thüringenpokal.

So musste die Damengruppe Franziska Trank, Stephanie Paul und Joelle Pöpl (Foto) beweisen, dass die bisher gezeigten Trainingsleistungen auch unter Wettkampfbedingungen abrufbar sind. Die Mädchen, die als einzige Arnstädterinnen zu diesem Pokalwettkampf antraten, setzten sich mit Damengruppen und –paaren aus ganz Thüringen auseinander.

Schon beim Warmmachen zogen sie die neugierigen Blicke anderer Vereine auf sich, da sie die einzige Formation waren, welche in der Aufbaustufe bei allen Gruppenelementen die

höchste Schwierigkeit turnten.

Doch leider verletzte sich Stephanie leicht beim Einturnen, so dass es ziemlich ungewiss war, ob die Kür mit dem vollen Schwierigkeitsprogramm bis zum Ende durchgeturnt werden konnte. Und so kam es dann leider auch. Ein individuelles Element konnte Steffi nicht vorschriftsmäßig zeigen und musste wohl oder übel dafür einen Punktabzug hinnehmen. Trotzdem kämpfte die Gruppe um jede Bewegung. Insbesondere die ausgesprochen synchron geturnte Choreographie und optimale Musikauslegung bescherten den Mädchen eine sehr gute Artistikwertung, die neben einer insgesamt soliden Techniknote und dem höchsten Schwierigkeitswert zu einem Vorsprung von über 1,0 Punkten vor der Konkurrenz führte und ihnen damit den Sieg einbrachte.

Dazu herzlichen Glückwunsch. Besonderer Dank geht an Trainer Toschko Todorov, der in unzähligen Trainingsstunden den Grundstein für diesen Erfolg legt.

 

            Erschienen in der Thüringer Allgemeinen vom 07.10.2009